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Motoren für Pumpenantriebe
Der elektrische Wirkungsgrad eines Antriebs wird durch Energieverluste an verschiedenen Stellen bestimmt. So führt zum Beispiel der Widerstand in den Kupferdrähten zu einer Erwärmung der Motorwicklung. Darüber hinaus entscheiden Art, Nennleistung und Belastung der Motoren über die Verluste von Elektromotoren im Dauerbetrieb. Mit steigender Nennleistung nehmen die relativen Verluste ab: Große Motoren haben wesentlich bessere Wirkungsgrade als kleine. Die Streuung der Wirkungsgrade von verschiedenen Motoren einer Leistungsklasse nimmt ebenfalls mit wachsender Leistung ab. Da die meisten Pumpenmotoren aber viele Stunden am Stück laufen, ist jeder Prozentpunkt Wirkungsgrad bares Geld wert.
Der Ratgeber Elektrische Motoren in Industrie und Gewerbe: Energieeffizienz und Ökodesign-Richtlinie enthält Detailinformationen zur EU-Verordnung zu Elektromotoren und zu den Energieoptimierungsmöglichkeiten bei Motoren und Antrieben.
Der Ratgeber Elektrische Motoren in Industrie und Gewerbe: Motorenarten gibt eine Übersicht über die wichtigsten Motorenarten und deren Antriebe.





