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Optimierung bestehender Anlagen von Pumpensystemen

Eine große Anzahl bestehender Pumpensysteme bietet hohes Potenzial für Einsparungen. Zum einen gibt es durch den technischen Fortschritt und das zunehmende Bewusstsein für Energiepreise inzwischen viele Anlagenkomponenten mit höheren Wirkungsgraden als noch vor einigen Jahren. Zum anderen büßen Pumpen, Motoren und Rohrleitungskomponenten durch Alterung an Wirkungsgrad ein. Pumpen können bei schlechter Wartung bis zu 15 Prozent an Wirkungsgrad verlieren. In Rohrleitungen nimmt der Leitungswiderstand durch Korrosion und Ablagerungen zu. Armaturen werden undicht, was zu Druckverlusten im System führen kann. Hinzu kommt, dass über sich eine Anlage durch den Austausch von Komponenten oft vom Auslegungsoptimum entfernt.

Da die richtige Abstimmung der Komponenten aufeinander das Schlüsselelement für geringe Gesamtkosten ist, sollte bei einer angestrebten Verbesserung eine Optimierung des Gesamtsystems vorgenommen werden. Als Grundlage für die Bewertung dient die Formel der Lebenszykluskosten, wie sie im im Kapitel  Lebenszykluskosten beschrieben ist.

Weitere Informationen finden Sie im im Kapitel   Optimierung bestehender Anlagen.

Methoden zur Analyse und Optimierung bestehender Pumpensysteme

Eine darüber hinaus gehende Beschreibung der Methoden zur Analyse und Optimierung bestehender Pumpensysteme unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten kann hier heruntergeladen werden:

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